Aktuelles Thema
Megatrend "Gesellschaftliche Alterung"
Ältere Kunden sind Konsumprofis, die heute anders kaufen als früher und anders als junge Kunden. Aussagen wie „Die Älteren haben wir sowieso“ oder „Ältere Kunden sind treue Kunden“ gehören in die Vertriebsromantik vergangener Tage. Die einst erfolgreichen Marketing- und Vertriebsstrategien benötigen eine strukturelle Erneuerung, sonst verlieren sie ihre Wirksamkeit. In unserem Institut wurden dazu verschiedenste Konzepte entwickelt, z.B:
Konzept „Finanzenfreund“
Banken und Sparkassen haben die besten Chancen, lebenslange vertrauensvolle Beziehungen zu ihren älteren Kunden aufzubauen und sich deren Geschäftspotenzial zu erschließen. Das Konzept unterstützt eine Vorgehensweise, die den älteren Kunden bis zum Lebensende begleitet und die Bank als „Kümmerer“ und „Problemlöser“ etabliert.
Konzept der „99 Kleinigkeiten“
Unternehmen können sich durch neue Service- und Dienstleistungen bei älteren Kunden profilieren und positionieren. Mit dem Konzept der „99 Kleinigkeiten“ tragen sie der Tatsache Rechnung, dass ältere Kunden extrem sensibel, selbstbewusst und anspruchsvoll sind. Nur eine altersgerechte Ansprache, dauerhaft hohe Servicequalität und "Aha-Erlebnisse" beim Kunden führen zu stabilen Vertrauensverhältnissen, dauerhafter Loyalität und Weiterempfehlungen.
Konzept „Leistungserlebnisse“
Neue Umsätze und Erträge lassen sich bei älteren Kunden über Angebote zu Themen wie Gesundheit, Sicherheit, Bequemlichkeit, Pflege, Alters-Management, Regelung der Hinterlassenschaft, Unterstützung im Todesfall, Unternehmensnachfolge usw. realisieren. Im Rahmen des Konzeptes werden neue Geschäfts- und Ertragsfelder mit Alleinstellungsanspruch im Markt entwickelt.
Konzept „Kundenbindung im Erbfall“
In Deutschland sterben pro Jahr rund 850.000 Menschen. Bis zur Mitte des Jahrhunderts wird sich die Zahl auf rund 1,2 Millionen erhöhen. Eine besondere Herausforderung für Finanzinstitute ist in diesem Zusammenhang die Sicherung des Kundenvolumens. Untersuchungen zeigen, dass bis zu 75 Prozent der Einlagen des Erblassers von dessen Hausbank abgezogen und zur Bank der Erben übertragen werden. Die Verluste bzw. entgangenen Gewinne gehen leicht in die Millionen Euro. Das Konzept „Kundenbindung im Erbfall“ leistet entscheidende Beiträge zur Bestandsicherung.
Helmut Muthers, Chef des Instituts, Betriebswirt, ehem. Bankvorstand und Bankensanierer, hat die 50 bereits hinter sich gelassen. Er weiß wovon er redet, wenn er über die Bedürfnisse und Erwartungen älterer Kunden spricht. Seit mehr 10 Jahren berät und begleitet er Unternehmen im deutschsprachigen Raum zum Erfolg bei den Generationen 50plus.
Sie erreichen ihn telefonisch +49 (0) 2242 9158752 oder per Mail helmut@muthers.de.
Ältere Kunden sind Konsumprofis, die heute anders kaufen als früher und anders als junge Kunden. Aussagen wie „Die Älteren haben wir sowieso“ oder „Ältere Kunden sind treue Kunden“ gehören in die Vertriebsromantik vergangener Tage. Die einst erfolgreichen Marketing- und Vertriebsstrategien benötigen eine strukturelle Erneuerung, sonst verlieren sie ihre Wirksamkeit. In unserem Institut wurden dazu verschiedenste Konzepte entwickelt, z.B:
Konzept „Finanzenfreund“
Banken und Sparkassen haben die besten Chancen, lebenslange vertrauensvolle Beziehungen zu ihren älteren Kunden aufzubauen und sich deren Geschäftspotenzial zu erschließen. Das Konzept unterstützt eine Vorgehensweise, die den älteren Kunden bis zum Lebensende begleitet und die Bank als „Kümmerer“ und „Problemlöser“ etabliert.
Konzept der „99 Kleinigkeiten“
Unternehmen können sich durch neue Service- und Dienstleistungen bei älteren Kunden profilieren und positionieren. Mit dem Konzept der „99 Kleinigkeiten“ tragen sie der Tatsache Rechnung, dass ältere Kunden extrem sensibel, selbstbewusst und anspruchsvoll sind. Nur eine altersgerechte Ansprache, dauerhaft hohe Servicequalität und "Aha-Erlebnisse" beim Kunden führen zu stabilen Vertrauensverhältnissen, dauerhafter Loyalität und Weiterempfehlungen.
Konzept „Leistungserlebnisse“
Neue Umsätze und Erträge lassen sich bei älteren Kunden über Angebote zu Themen wie Gesundheit, Sicherheit, Bequemlichkeit, Pflege, Alters-Management, Regelung der Hinterlassenschaft, Unterstützung im Todesfall, Unternehmensnachfolge usw. realisieren. Im Rahmen des Konzeptes werden neue Geschäfts- und Ertragsfelder mit Alleinstellungsanspruch im Markt entwickelt.
Konzept „Kundenbindung im Erbfall“
In Deutschland sterben pro Jahr rund 850.000 Menschen. Bis zur Mitte des Jahrhunderts wird sich die Zahl auf rund 1,2 Millionen erhöhen. Eine besondere Herausforderung für Finanzinstitute ist in diesem Zusammenhang die Sicherung des Kundenvolumens. Untersuchungen zeigen, dass bis zu 75 Prozent der Einlagen des Erblassers von dessen Hausbank abgezogen und zur Bank der Erben übertragen werden. Die Verluste bzw. entgangenen Gewinne gehen leicht in die Millionen Euro. Das Konzept „Kundenbindung im Erbfall“ leistet entscheidende Beiträge zur Bestandsicherung.
Helmut Muthers, Chef des Instituts, Betriebswirt, ehem. Bankvorstand und Bankensanierer, hat die 50 bereits hinter sich gelassen. Er weiß wovon er redet, wenn er über die Bedürfnisse und Erwartungen älterer Kunden spricht. Seit mehr 10 Jahren berät und begleitet er Unternehmen im deutschsprachigen Raum zum Erfolg bei den Generationen 50plus.
Sie erreichen ihn telefonisch +49 (0) 2242 9158752 oder per Mail helmut@muthers.de.






